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Mit Zustimmung des Landesgesetzes über Europa vom 16. Februar 2015 hat die Autonome Provinz Trient dem Außenamt für die Beziehungen zur Europäischen Union die Aufgabe übertragen, die Beteiligung Trentiner Akteure an Entscheidungsprozessen und Initiativen europäischer Institutionen zu begünstigen. Zu diesem Zweck wurde die einheitliche Informationsstelle „EU-TIPS“ (Trentino Interactive Platform für Stakeholder) erstellt.

EU-TIPS ist eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen der Autonomen Provinz Trient und ihren Akteuren, das diese bei der Analyse und dem Verständnis von EU-Politiken und Entscheidungsprozessen unterstützt, sowie den Zugang zu EU-Finanzierungen und geförderten EU-Initiativen und die Vorbereitung von Konsortien und Kooperationen mit Personen aus anderen Mitgliedstaaten fördert.

Die Zusammenarbeit innerhalb der EU-TIPS-Plattform wird durch die Unterzeichnung von Rahmenabkommen mit einzelnen Gremien und Organisationen ausgelöst und ist in vier Arbeitsbereiche unterteilt:



Nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens erarbeitet das Außenamt für die Beziehungen zur Europäischen Union in Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern jährliche Arbeitsprogramme, die die spezifischen Tätigkeiten für jedes Unternehmen definieren, um tugendhafte Synergien im Gebiet und auf europäischer Ebene zu aktivieren.

Bisher sind folgende Stakeholder-Vereinbarungen unterzeichnet worden:

  1. Universität Trento
  2. Bruno Kessler Stiftung (FBK)
  3. Edmund Mach Stiftung (FEM)
  4. Hub Innovazione Trentino (HIT)
  5. Trentino Sviluppo
  6. Handels-, Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftskammer (CCIAA)
  7. Trentiner Genossenschaftsverband
  8. Handwerker- und kleine Wirtschaftsverbände

Darüber hinaus wird jetzt an ein Kooperationsabkommen mit dem lokalen autonomen Rat (CAL) gearbeitet. Das Ziel ist, EU-TIPS-Dienste an alle Trentiner Gemeinden auszudehnen. Zu diesem Zweck wurden auch gemeinsame Initiativen mit dem Rat der lokalen Selbstverwaltungen  organsiert. Schließlich wurde auch eine Zusammenarbeit zu bestimmten Initiativen mit dem Rat der Autonomen Provinz Trient eingeleitet.