EU Update "Zahlungsdiensterichtlinie"

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem dem "Zahlungsdiensterichtlinie" der Europäischen Union.  

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU Updatehealth and consumer deSouth Tyrol

Presserundschau 18.01.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Zahlungsdiensterichtlinie" abzurufen.

  • Mehrwertsteuer: Flexiblere Mehrwertsteuersätze, weniger Verwaltungsaufwand für Kleinunternehmen
  • Staatliche Beihilfen: Beihilfenanzeiger 2017 belegt schnellere Durchführung öffentlicher Fördermaßnahmen durch die Mitgliedstaaten aufgrund der gelungenen Modernisierung des Beihilferechts
  • Neue Maßnahmen zur Förderung von Schlüssel- und Digitalkompetenzen sowie der europäischen Dimension im Bildungswesen
  • Wie kommt die EU im Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft voran?
  • Kunststoffabfälle: eine europäische Strategie zum Schutz unseres Planeten und unserer Bürger und zur Stärkung unserer Industrie
  • Kommission stockt Mittel zur Förderung des Absatzes europäischer Agrarerzeugnisse auf
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament
Tags: Presserundschau BozenSouth Tyrol

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Ausstellung SUSANNE LOEWIT: unendlich gegenwärtig 5/7 – STILLS

Am Dienstag, den 30. Jänner 2018, findet um 18:30 Uhr eine Vernissage der Tiroler Künstlerin Susanne Loewit in der Gemeinsamen EU-Vertretung der Europaregion statt.

In der Ausstellung unendlich gegenwärtig 5/7 – STILLS zeigt Susanne Loewit eine Auswahl der Illustrationen zu ihrem jüngst erschienenen Buch Tiroler Sagen. Bis in alle Gegenwart sowie Ölbilder aus der Serie STILLS.

22 Tiroler Sagen, von Susanne Loewit ausgewählt, neu erzählt und illustriert (Gouachen auf Baumwollpapier), werden in einen Kontext zur Gegenwart gestellt.

Zeitgenössische Modelle verkörpern die vorwiegend weiblichen, jedoch stets in einem Wechselspiel mit dem anderen Geschlecht agierenden Sagenfiguren. Die Konzentration auf eine individuell weibliche Perspektive verweist auf Ausdruck und Sehnsucht nach emotionaler Entfaltung.

Mehr Informationen dazu in der Einladung.

Verbindliche Anmeldung bitte unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tags: event deutschTyrol

Newsletter von Tirol vom 17.01.2018

Tirol in Europa 02/18

Tags: NewsletterNewsletter TyrolTyrol

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EU Update "Das Europäische Semester"

Das „Europäische Semester“ ist ein Zyklus, in dessen Verlauf die EU-Mitgliedstaaten ihre Wirtschafts- und Fiskalpolitik aufeinander abstimmen. Es gehört zum Rahmenwerk für die wirtschaftspolitische Steuerung der Europäischen Union.
Es erstreckt sich im Wesentlichen über die ersten 6 Monate eines Jahres – daher die Bezeichnung "Semester."
Im Laufe des Europäischen Semesters richten die Mitgliedstaaten ihre Haushalts- und Wirtschaftspolitik an den auf EU-Ebene vereinbarten Zielen und Regeln aus.

Das Europäische Semester umfasst 3 Hauptbereiche, in denen eine wirtschaftspolitische Koordinierung erfolgt:

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Presserundschau 11.01.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Das Europäische Semester" abzurufen.

  • Öffentliche Konsultation zu EU-Fonds im Bereich der Kohäsion
  • Vorschlag der Kommission für transparentere und verlässlichere Arbeitsbedingungen
  • Institutionelle Prioritäten für 2018 und Zukunft des EU-Haushalts
  • Staatliche Beihilfen: Kommission schließt eingehende Untersuchung zu Maßnahmen für größten italienischen Stahlsteller ILVA S.p.A. ab und ordnet Rückforderung der im Rahmen zweier Maßnahmen gewährten rechtswidrigen Beihilfen an
  • 2018 European Capitals of Culture: Leeuwarden and Valletta
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament

 

 

Tags: Presserundschau BozenSouth Tyrol

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Newsletter von Tirol vom 10.01.2018

Tirol in Europa 01/18

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Sondernewsletter von Tirol vom 21.12.2017

Tirol in Europa 43/17

Tags: NewsletterNewsletter TyrolTyrol

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Education priorities of the Bulgarian EU Presidency

Am 14. Dezember fand in der flämischen Verbindungsagentur in Brüssel (Vleva) eine Konferenz zum Thema der Bildungsprioritäten der bulgarischen Ratspräsidentschaft statt.

Tags: event deutschCulture and Education deSouth Tyrol

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The Future of Trade and Sustainable Development (TSD) Chapters in EU Trade Agreements (FTAs): Perspectives from Labour Voices in Trade Partner Countries

Am Dienstag, 19. Dezember fand ein Seminar zum Thema der Zukunft der Kapitel über Handel und nachhaltige Entwicklung (Trade and Sustainable Develomment TSD) in den Freihandelsverträgen (FTAs) der Europäischen Union statt.

Tags: event deutschexternal relations deinvestments deSouth Tyrol

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EU Update "EU Policy Lab"

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem dem "Policy Lab" der Europäischen Union.  

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol

Presserundschau 21.12.2017 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen.

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Policy Lab" abzurufen. 

  • EU erzielt Einigung über bezahlbare Paketzustellung
  • Sichere Produkte auf dem EU-Binnenmarkt: Kommission handelt, um Vertrauen zu stärken
  • Bekämpfung illegaler Drogen: Kommission schlägt Verbot von sieben neuen Substanzen vor
  • Bekämpfung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen: Beschlusses der EU zur Einführung eines EU-weiten Verfolgungs- und Rückverfolgungssystems
  • Kommission begrüßt Einigung auf neue Vorschriften zur Energieeffizienz von Gebäuden
  • Brexit: Europäische Kommission legt Empfehlung mit Entwurf von Verhandlungsrichtlinien für nächste Phase der Verhandlungen nach Artikel 50 vor
  • Rechtsstaatlichkeit: Europäische Kommission verteidigt Unabhängigkeit der Justiz in Polen
  • EU bringt neue Handelsschutzregeln auf den Weg
  • Visaliberalisierung: Bericht der Kommission über Umsetzung der Benchmarks für die Länder des westlichen Balkans und der Östlichen Partnerschaft
  • Kapitalmarktunion: Verhältnismäßigere und risikogerechtere Vorschriften für leistungsfähigere Wertpapierfirmen
  • Staatliche Beihilfen: Kommission billigt schrittweise Anwendung der Umlage für erneuerbare Energien (EEG-Umlage) auf bestimmte Elektrizitäts-Eigenversorger in Deutschland
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament
  • Berichte und Vertiefungen aus dem Außenamt in Brüssel

Dies ist die letzte Presserundschau für dieses Jahr. Die nächste Ausgabe wird Anfang Januar wieder erscheinen. 

Das Außenamt Brüssel wünscht frohe Weihnachtstage und alles Gute im neuen Jahr! 

 

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Newsletter von Tirol vom 20.12.2017

Tirol in Europa 42/17

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Grenzüberschreitende Aspekte bezüglich des Umgangs mit Alkohol - gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum in der Europäischen Union angehen

In Europa wird am meisten Alkohol konsumiert - fast doppelt so viel wie in anderen Teilen der Welt.

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EU-TIPS: die Kommission wählte zwei Trentiner Unternehmen in das EU-Innovationspartnerprogramm

Ausgezeichnet sind die Ergebnisse, die die zwei Trentiner Unternehmen Trilogis/Nively und U-hopper durch die Beteiligung und mit Unterstützung von Hub Innovazione Trentino (HIT) und in Synergie mit dem Außenamt für die Beziehungen zur Europäischen Union der Autonomen Provinz Trient, an dem von der EU-Kommission im letztem Jahr ins Leben gerufenene Pilotprojekt "SME Innovation Associate" erzielten.

Ziel des Projektes ist vor allem die Überwindung der Hindernisse seitens innovativer KMU und europäischer Startups bei Rekrutierung hochqualifizierter Spezialisten wie ausgebildete Forscher, deren Wissen für die Entwicklung des innovativen Potenzials des Unternehmens grundlegend ist, zu finanzieren.

Nach Analyse des Projekte, hat HIT innovative Unternehmen identifiziert, die potenziell an dem Programm interessiert sind, und diese in der Beteiligungsphase - und beim Finanzierungsantrag unterstützt, wobei den einzelnen Unternehmen die Zusammenstellung der Arbeit und Artikulierung der Inhalte überlassen wurde.

Von besonderer Bedeutung ist, dass die beiden Trentiner Unternehmen Nively und U-Hopper, die allein für den Inhalt ihres Arbeitsprogrammes verantworlich waren, zusammen mit anderen 90 innovativen Unternehmen aus ganz Europa prämiert wurden. Ein weiteres hervoragendes Ziel für Trentino.

Durch die Förderung von rund 100.000 Euro pro Jahr für jedes Unternehmen können hochqualifizierte Mitarbeiter zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen eingestellt werden, um Produkte und Dienstleistungen von unternehmerischem Interesse zu entwickeln. Auf der Webseite der beiden Unternehmen sind Informationen zur Personalauswahl verfügbar.

Das Unternehmen Nively, das Spin-off der im Trentino Sviluppo Mechatronics Center angesiedelten Firma ICT Trilogis ist auf Sensorik-Home-Sicherheitssysteme für Menschen mit eingeschränkter Mobilität spezialisiert und kann diese Förderung für die Rekrutierung und Schulung eines Produktmanagers nutzen, mit dem Ziel, Beziehungen zu Kunden aufzubauen und zu unterstützen, die an einem neuen Vorschlag für die Überwachung älterer Menschen interessiert sind (www.mentor-age.com).

Das High-Intensity-Forschungs- und Technologie-Startup-Unternehmen U-Hopper wird die hochkarätige wissenschaftliche menschliche Ressource im Bereich Big Data zur Verbesserung der Tapoi's (www.tapoi.me), das Customer Intelligence Service für Webportale und mobile Anwendungen für Optimierung von Geschäftsangeboten und Online-Inhalten durch Benutzererfahrung, nutzen.
Die Bewerbungsmodalitäten sind online verfügbar auf:

http://www.nively.com/it/open-position-innovation-associate

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EU-TIPS: die Einheitliche Informationsstelle zur Gebietsförderung im Protokoll zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Autonomen Provinz Trient und den Trentiner Genossenschaftsverband

Am 9. Juni 2017 unterzeichneten Ugo Rossi, Präsident der Autonomen Provinz Trient, und Mauro Fezzi, Präsident des Genossenschaftsverbandes, am Rande der Jahrestagung des Trentiner Genossenschaftverbandes, das neue Abkommen zwischen der Provinz und des Verbandes zur Stärkung einer weit reichenden Zusammenarbeit zwischen den beiden Körperschaften.

Unter den zehn spezifischen Schwerpunktbereichen, auf die sich die Zusammenarbeit in den nächsten drei Jahren konzentrieren wird, ist in dem Protokoll ausdrücklich auch das Thema der europäischen Aktivitäten genannt. In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Landesgesetzes Nr. 2 von 2015 (Gesetz über Europa) zur Stärkung der Beteiligung der Trentiner Akteure an EU-Politiken und EU-Programmen ist die Einheitliche Informationsstelle EU-Tips im Außenamt für die Beziehungen zur Europäischen Union in Brüssel geschaffen worden. Das Protokoll bestätigt den Willen des Verbandes, die bereits in diesem Zusammenhang durchgeführten Aktivitäten und Kooperationen zu konsolidieren.

Alles was die EU-Initiativen zur Förderung von Innovation, Technologietransfer, kooperativer Bildung und Ausbildung, Internationalisierung des Trentiner Genossenschaftsmodells und der damit verbundenen Genossenschaftsunternehmen betrifft, erfolgt die Zusammenarbeit zwischen dem Verband und der Autonomen Provinz zur Förderung des Territoriums mittel der geschaffenen Einheitlichen Informationsstelle EU-Tips.

Die Zusammenarbeit wird jährlich durch eine gemeinsame Planung von Aktivitäten umgesetzt, die vom Scouting von finanzierten EU-Programmen und EU-Initiativen bis zur Unterstützung bei Präsentation von Projekten von gegenseitigem Interesse, zum Networking und zu Beziehungen zu EU-Institutionen und EU-Delegationen aus Ländern, die für die europäischen auswärtigen Aktionsprogramme in Frage kommen, reichen.

Weitere Informationen zum Protokoll finden Sie hier (in italienisch)

Tags: EUTIPS FINANZIAMENTI deresearch and innovation desingle market and SMEs_desocial affairs deTrentino

EU-TIPS: 22. Februar 2017, HIT zu Gast bei ERRIN I&I-Arbeitsgruppe in Brüssel

Am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, fand um 14.30 Uhr das erste Treffen der Arbeitsgruppe Innovation und Investitionen des ERRIN-Netzwerks in der Vertretung der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino statt. Die Veranstaltung wurde vom Außenamt für die Beziehungen zur Europäischen Union der Autonomen Provinz Trient organisiert, das Co-Leader der I&I Gruppe ist.


Ziel des Treffens war es, einige Initiativen der Kommission zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und Start-ups sowie die Fallstudie über die Erfahrungen in Trentino vorzustellen.

Im Anschluss an die einleitenden Grüße des Direktors des Außenamtes der Provinz Trient,Valeria Liverini, eröffnete ERRIN-Direktor Richard Tuffs offiziell das Treffen und und gab das Wort an die Vertreter der Europäischen Kommission weiter.


André Meyer gab einen allgemeinen Überblick über die von der Kommission vor kurzem eingeleitete Start-up- und Scale-up-Initiative. Meyer beschrieb detailliert die drei Schlüsselaspekte der Initiative: Beseitigung von Barrieren, Bereitstellung von Finanzmitteln und Schaffung von Möglichkeiten.

In der darauffolgenden Rede berichtete Iker Ayerbe ausführlich über das Coaching-Programm für KMU, und dessen Nutzen für die KMU. Im Einzelnen geht es darum, welche Möglichkeiten für die Regionen bestehen, dieses Programm auf lokaler Ebene zu replizieren. Der Berichterstatter hat die Notwendigkeit hervorgehoben, das Paradigma der bloßen Beratung zu überwinden,
Das erste Modell bezieht sich auf Schulen von Unternehmen. Der zweite Punkt ist das Lehren von Know-how, das den Unternehmen Autonomie verleiht, und der damit verbundenen Produktion von Mehrwert.

Luca Mion, Leiter der Innovation-Abteilung der Hub Innovazione Trentino ((HIT), präsentierte anschließend die Erfahrungen der Autonomen Provinz Trient bei der Unterstützung von Start-ups und KMU. Trotz seiner relativ geringen Größe ist Trentino die italienische Provinz mit der höchsten Start-up Firmendichte. Mion beschrieb dann das Innovation Trentino Ökosystem, seine Interessenvertreter und für Unternehmen zur Verfügung stehende Dienstleistungen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Rolle von HIT als Katalysator für innovative Geschäftsentwicklung und seinen Beitrag zu europäischen Plattformen wie der KIC und der Vanguard-Initiative gelegt.

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Giacomo Mattino' erläuterte die Prioritäten für 2017 und die Vision für 2020 des Enterprise Europe Network (EEN). Es zielt darauf ab, ein hohes Maß an Wirkung für Unternehmen und die Regionen, in denen das EEN tätig ist, zu erreichen und neue Verbindungen und Partnerschaften im Bereich Finanzen und Innovation zu schaffen, um EEN als ein Exzellenznetzwerk zur Unterstützung von Unternehmen zu konsolidieren.

Im Anschluss daran hat Dirk Vantyghem die Erfahrungen von Eurochambres mit Innovationen und Investitionen aufgezeigt und die Notwendigkeit einer immer stärkeren Internationalisierung von KMU unterstrichen. Man setzt darauf auf allem auf Südamerika, Asien und Nordafrika.


Das Treffen war schließlich eine Gelegenheit, den Arbeitsplan der Arbeitsgruppe für Innovation und Investitionen für 2017 vorzustellen.


Das Veranstaltungsprogramm ist unter diesem Link verfügbar.


Präsentation MEYER

Präsentation AYERBE

Präsentation MION

Präsentation MATTINO'

Präsentation VANTYGHEM

 

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Vorstellung des Positionspapiers der GIURI-Gruppe (informelle Gruppe der italienischen Regionalvertretungen in Brüssel) zum künftigen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation im Europäischen Parlament

 Am 29. März 2017 fand ein Treffen zwischen einigen italienischen Europaabgeordneten und Mitgliedern der GIURI-Gruppe , einem informellen Netzwerk für die Koordinierung der italienischen Vertretungsbüros in Brüssel, das aus etwa 50 Akteuren aus Regionen, Wirtschaftsverbänden, Forschungszentren und Universitäten besteht, statt.

Die Autonome Provinz Trient hat aktiv an der Ausarbeitung des Dokuments mitgearbeitet, indem sie Beiträge und Anregungen von den Forschungseinrichtungen des Territoriums, der Bruno-Kessler-Stiftung, der Edmund-Mach-Stiftung und der Universität Trient, gesammelt hat. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, um die Positionspapiere des GIURI-Netzwerks zum künftigen europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (RP9) vorzustellen. Die Mitglieder des Netzwerks haben in der Tat beschlossen, einen gemeinsamen Standpunkt vorzulegen, um konstruktiv zur Diskussion über das nächste Rahmenprogramm beizutragen.

 

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Das Treffen eröffnete der Botschafter und Ständigen Vertreter Italiens bei der EU, Giovanni Pugliese, er unterstrich, wie die Forschung eine Schlüsselrolle im europäischen Integrationsprozess spielt. Der Botschafter hob auch vier strategische Bereiche hervor, auf denen gearbeitet werden muss: Unterstützung der internationalen Zusammenarbeit, Aufmerksamkeit gegenüber der Rolle der Hauptindustrien, stärkere Einbeziehung der 13-Euro-Länder und Verteidigungsforschung.
Darauffolgend übernahm das Wort Marco Falzetti, Direktor von APRE, der die Studie vorstellte, die die Agentur in Bezug auf die italienische Beteiligung in den ersten drei Jahren der Umsetzung von "Horizont 2020" durchführt.
Renzo Tomellini, Leiter des Referats A3 "Horizont 2020-Politik" der GD Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, stellte den Stand der Technik in der Kommission zur Diskussion über das künftige Rahmenprogramm vor.
Im Anschluss präsentierte Arianna Giuliodori, Coldiretti, die Positionspapiere der GIURI Gruppe. Das Dokument schlägt einige Empfehlungen zu bestimmten Aspekten des Rahmenprogramms vor, in der Hoffnung, dass das Subventionssystem auch in Zukunft vorherrschen wird, und dass die Synergien unter den Fördermitteln besser genutzt werden.
Die Veranstaltung endete mit einer Debatte mit den Europaabgeordneten Patrizia Toia und Rosa d'Amato, am Ende dieser, stellte sich heraus, wie wichtig es ist, gemeinsam und mit einer einheitlich Position auf europäischer Ebene aufzutreten.
Es wurde auch hervorgehoben, dass innerhalb des Rahmenprogramms ein Gleichgewicht zwischen Forschungs- und Innovationsfonds gefunden werden muss. Es ist üblich, die Forschung auf europäischer Ebene aufrechtzuerhalten, um eine breite kritische Masse zu erreichen und so einen Mehrwert zu schaffen. Schließlich ist es wichtig, die Ergebnisse der geförderten Projekte besser zu nutzen, um konkrete Auswirkungen auf die europäische Gesellschaft zu erhalten.
Die Vorstellung des Positionspapiers durch GIURI ist ein erster Schritt, den italienische Akteure unternommen haben, um ihre Istanzen auf europäischer Ebene zu verfolgen. Frau Toia äußerte sich zufrieden über diese Initiative und hoffte, weiter an diesen Grundlagen arbeiten zu können.

Download des GIURI-Positionspapiers zum künftigen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (RP9)

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Praxis im unternehmerischen Lernen #PiPEnt "- Trentino präsentiert seine besten Praktiken

Am Nachmittag des 11. Mai 2017 nahm das Außenamt für die Beziehungen zur Europäische Union der Autonomen Provinz Trient auf Einladung des Europäischen Verbandes der Regionen und Gemeinden für lebenslanges Lernen (EaRLALL) am "Praxis in der Politik: Entrepreneurial Learning #PiPnt" -Initiative.

Diese Initiative wird unter Beteiligung der Kommission von verschiedenen europäischen Verbänden und Netzwerken durchgeführt, einschließlich EaRLALL, dem die Autonome Provinz Trient angehört. Das Seminar war der Beginn eines langfristigen Weges gute europäische Praktiken im Bereich der unternehmerischen Bildung zu sammeln und vorzustellen. Dies dient dazu, Wissen und Erfahrungsaustausch zu fördern, lokale, regionale und nationale Entscheidungsträger bei der Festlegung von Programmen und Initiativen in diesem Bereich zu unterstützen, um deren Qualität und Wirkung zu verbessern und letztendlich Kenntnis und Verwendung von EntreComp, dem neuen europäischen Rahmen für unternehmerische Fähigkeiten, der von der Europäischen Kommission entwickelt wurde, zu erweitern.

Das Seminar wurde von Praktikern und politischen Entscheidungsträgern aus vielen EU-Ländern besucht. Das Ziel der Organisatoren war es, den Mehrwert und die Wirkung vieler Initiativen zu demonstrieren, die mit Unterstützung der verschiedenen EU-Förderprogramme für unternehmerische Bildung durchgeführt wurden. Zusätzlich zu der Präsentation seitens der Organisatoren acht ausgewählten europäischen Projekten, wurden während der Veranstaltung die wichtigsten künftigen Aktionslinien der Kommission zur unternehmerischen Bildung diskutiert und es entwickelte sich ein lebhafter Gedankenaustausch unter Forschern und Branchenexperten über die Notwendigkeit, einen einzigen, aber flexiblen politischen Rahmen zu definieren.

Das Außenamt für die Beziehungen zur Europäische Union der Autonomen Provinz Trient hat sich dank der Einladung von EarLALL aktiv an der Veranstaltung beteiligt. Während des Seminars wurde ein besonderer Moment der Präsentation bewährter Pratiken auf regionaler Ebene gewidmet. So hatte das Außenamt die Gelegenheit, einige laufende und künftige Initiativen im Bereich der unternehmerischen Bildung vorzustellen, die von der Provinz im Trentino über den Europäischen Sozialfonds, dem Konsortium HIT und seinen Mitgliedern und der Trentiner Genossenschaftsverbandes gefördert werden.

Das Seminarprogramm (in englischer Sprache) finden Sie hier.
Die Präsentation bewährter Praktiken im Trentino kann hier eingesehen werden.
Die von EaRLALL durchgeführte Fallstudie zu HIT-Aktivitäten kann hier heruntergeladen werden (auf Englisch).
Die Beschreibung der für das Seminar ausgewählten europäischen Projekte kann hier eingesehen werden.

Tags: EUTIPS NETWORKING deEUTIPS FINANZIAMENTI deCulture and Education deresearch and innovation desingle market and SMEs_deTrentino

EU-TIPS: Brüssel, erstes Treffen des Europäischen Netzes für Datenjournalismus (EDJNet), koordiniert vom OBCT (Osservatorio Balcani e Caucaso – Transeuropa)

Am 22. Mai 2017 fand in Brüssel das erste Koordinationstreffen des von OBCT und Voxeurop geförderten Projekts des Europäischen Datenjournalismusnetzes (EDJNet) in der Vertretung der Europaregion Region Tirol - Südtirol - Trentino statt, und welches ein wichtiges europäisches Netz von Medien und Organisationen zur Unterstützung des Wissens und der Diskussion über Europa und seine Institutionen durch datengetriebenen Journalismus involviert.

Zweck ist die Journalisten und Redaktionen in den EU-Mitgliedsstaaten zu einer höheren Abdeckung der Medienberichterstattung zu europäischen Themen , durch konkrete, sowohl inhaltlich als auch fachlich, Hilfe anzuregen, zur Erwerbung des notwendigen Know-how und Nutzung der Potentiale des data-driven Journalismus oder basiert auf Datenanalyse, insbesondere der Big Data und deren Verbreitung, unter anderem, durch Infografik- und Multimediaprodukte. Dies ist die Herausforderung, die das Observatorium Balkan und Kaukasus Transeuropa (Osservatorio Balcani e Caucaso – Transeuropa) in Zusammenarbeit mit dem in Frankreich ansässigen mehrsprachigen Portal VoxEurop im Projekt EDJNet angehen.
Das von der Europäischen Kommission finanzierte Projekt basiert auf einer dreijährigen Laufzeit und wird von einem Konsortium unter der Leitung von OBC Transeuropa und VoxEurop in enger Zusammenarbeit mit drei anderen Zeitungen, Alternatives économiques (Frankreich), Spiegel Online (Deutschland), EUObserver (Belgien) und drei spezialisierte Data-Journalismusagenturen - - Journalism ++ (Frankreich); Local Focus (Niederlande) und Journalism Robotics (Schweden) umgesetzt. Acht weitere Zeitungen - zwei auf Datenjournalismus spezialisierte (BIQdata bei Gazeta Wyborcza in Polen und Pod črto in Slowenien) und sechs auf Allgemeines, (Askanews und Internationazionale in Italien, NRC Handelsblad in den Niederlanden, El Confidential in Spanien, H-Alter in Kroatien) und Ouest-France in Frankreich) - sind ebenfalls Teil des Netzwerks. Neue Partner werden im Netzwerk aufgenommen.

 Una nuova piattaforma per il data journalism europeo large

EDJNet kann sich auf weitreichende Verbreitungsmöglichkeiten stützen: Webnutzer der Netzwerkkomponenten erreichen monatlich 69 Millionen Besuche, 5 Millionen Facebook-Fans und 7 Millionen Follower auf Twitter.

"EDJNet basiert sich auf eine trasnationale Redaktion zur Koproduktion von Nachrichten, bietet Journalisten On-Demand-Beratung und fördert den Austausch von guten Praktiken", so Chiara Sighele, Projektmanagerin von OBC Transeuropa, "und wird auch die Verbreitung von Inhalten dank seiner Copyleft-Politik fördern. Der Vorschlag von EDJNet umfasst auch die Entwicklung technischer Mitteln, mit denen die Redaktionskapazität der Redakteure erhöht werden kann, um europäische aktuelle Themen anzugehen und einen offenen Zugang zu europäischen Angelegenheiten zu begünstigen."

"Mit diesem innovativen Projekt setzen wir auf einen wichtigen Beitrag zum Nachdenken über europäische Themen und die Zukunft der EU", betonte Luisa Chiodi, wissenschaftliche Direktorin der OBC Transeuropa. In dieser Phase der Unsicherheit ist es wichtig, dass ein Gebiet wie das Trentino, dessen europäische Berufung nicht nur aus seiner Aktualität, sondern auch aus seiner Geschichte hervorgeht, den Weg markiert und zeigt, dass die Union zwischen lokal und global durch europäische Institutionen nicht nur möglich, sondern der einzige Weg für eine Zukunft des Friedens ist. "

Die Veröffentlichung von Inhalten durch das EDYNet-Netzwerk beginnt im Oktober 2017 auf dem mehrsprachigen Portal www.edjnet.eu.