Newsletter von Tirol vom 17.01.2019

Tirol in Europa 02-19

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EU Update: Was ist der Vorsitz im Rat der EU und wie funktioniert er?

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Der Vorsitz im Rat der EU".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Tags: EU UpdateSouth Tyrol

Presserundschau 17.01.2019 aus dem Außenamt in Brüssel

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Was ist der Ratsvorsitz der EU und wie funktioniert er?" abzurufen.

  • Beschlussfassung in der EU-Steuerpolitik: Kommission eröffnet Debatte über schrittweisen Übergang zu effizienterem und demokratischerem Verfahren
  • EU stockt humanitäre Hilfe auf und genehmigt Haushaltsmittel in Rekordhöhe für 2019
  • Kulturhauptstädte Europas 2019: Plowdiw und Matera
  • Schüler mit Migrationshintergrund: EU forciert Integration durch Bildung
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament

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European Youth policies, practices and people

 

Youth Event

 

Ein Jahr nach der Annahme der 20 Prinzipien der Europäischen Säule sozialer Rechte, im Lichte der vor kurzem vom Rat angenommenen Entschließung zur Jugendstrategie der Europäischen Union 2019-2027 und im Zuge der Debatte über die nächste Programmperiode 2021 – 2027, besteht ein erhöhter Bedarf für einen Dialog zwischen den Institutionen, lokalen und regionalen Behörden, Vereinen, Bürgern und Experten, die im Sozialbereich aktiv sind.


Im Anschluss an die ENSA-Generalversammlung 2018 über die Umsetzung der Europäischen Säule sozialer Rechte auf lokaler Ebene, vom 5. bis 7. Dezember 2018, wird diese Veranstaltung die Möglichkeit bieten, spezifische Aspekte der Jugendpolitik, wie Schulabbruch, Sucht, Mobbing, das NEET-Phänomen und die Prävention der Ausgrenzung von Jugendlichen anzusprechen. Im Mittelpunkt der Konferenz werden die Analyse bewährter Praktiken und Projektbeispiele mit einem hohen Potential für Übertragbarkeit stehen, die diese Herausforderungen mit integrierten Ansätzen und Werkzeuge für die Zusammenarbeit angehen.


Eines der Ziele dieser Initiative ist es, denjenigen, die sich täglich mit Jugendpolitik befassen, eine Möglichkeit zu bieten, sich zu treffen, zu diskutieren und voneinander zu lernen. Zwei Podiumsdiskussionen sollen daher durch einen Bottom-up-Ansatz über den Aufruf zur Einreichung von Beiträgen gestaltet werden.

In einer interaktiven Postersession können die Träger (laufender, abgeschlossener, oder zukünftiger) Projekte darstellen, was in verschiedenen Bereichen der Jugendpolitik gemacht wurde oder geplant ist.

Hier können Sie sich anmelden.

 

 

Agenda:

8:30 Begrüßungskaffee und Anmeldung

9:00 Keynote Speech – Fabienne Metayer

Europäische Kommission, Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur, Senior Expert - Teamleiter für Jugendpolitik

9:20 Regionale und lokale Strategien und Politiken für eine effektive Beteiligung junger Menschen

Alfonso Lara Montero - European Social Network, Geschäftsführer

An Rommel - Flämisches Ministerium für Jugendfürsorge, A Way Home Projektkoordinatorin

Simone Rasetti - Region Lombardei, Generaldirektion für Sport und Jugend, Generaldirektor

Lorenzo Rampazzo - Sozialdienste der Region Venetien, Direktor der Abteilung für Minderjährige, Jugend und Sozialdienste

Georg Horcher - Deutsches Institut für Sozialwirtschaft, Vorsitzender

Moderator:  Alfonso Lara Montero

10:30 Networking Poster-Session (Kaffee wird serviert)

Magdalena Bauhofer - La Strada – Der Weg Verein, Ansprechpartnerin für den internationalen Freiwilligendienst

Cristina Bolzonella - Association p63 Sindrome EEC international Onlus, Vizepräsidentin und Rechtsvertreterin

Brian De Lord - Double Helix London, Direktor

Oskar Giovanelli - HANDS, Psyochologe und Psychoterapeut

Stéphane Leclercq - Feantsa, Direktor & An Rommel - Flämisches Ministerium für Jugendfürsorge, A Way Home Projektkoordinatorin

Barbara Maculan - Equality Social Cooperative, Presidentin

Lorenzo Rampazzo - Sozialdienste der Region Venetien, Direktor der Abteilung für Minderjährige, Jugend und Sozialdienste

Simone Rasetti - Region Lombardei, Generaldirektion für Sport und Jugend, Generaldirektor

 

11:15 Projects and Practices: Implementing Youth Inclusion

Brian De Lord - Double Helix London, Direktor

Barbara Maculan - Equality Social Cooperative, Presidentin

Lea Sedlmayr - Bayerischer Jugendrat, Referentin für europäische Jugendpolitik

Magdalena Bauhofer - La Strada – Der Weg Verein, Ansprechpartnerin für den internationalen Freiwilligendienst

Moderator: Maria Baroni - DG EMPL Unit C1 Soziale Investitionsstrategie

12:15 European Youth Forum TBC

12.25 Networking (Getränke werden serviert)

You can download the agenda here.


Loghi poster

Newsletter von Tirol vom 10.01.2019

Tirol in Europa 01-19

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Newsletter von Tirol vom 20.12.2018

Tirol in Europa 43-18

 

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EU Update: Fünf Maßnahmen für den digitalen Markt im Jahr 2018

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Fünf Maßnahmen für den digitalen Markt im Jahr 2018".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

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Presserundschau 19.12.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Fünf Maßnahmen für den digitalen Markt im Jahr 2018" abzurufen.

  • Saubere Mobilität: Parlament und EU-Staaten einig über neue CO2-Grenzwerte für Autos
  • Plastikmüll und Recycling in der EU: Zahlen und Fakten
  • Digitaler Binnenmarkt: EU-Verhandlungsführer einigen sich auf einfacheren grenzüberschreitenden Zugang zu Online-Fernseh- und Hörfunkinhalten
  • Abschaffung der Roaminggebühren: Europäer nutzen auf Reisen alle Vorteile der Mobilfunkkommunikation
  • Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt das Vorhaben Frankreichs, Deutschlands, Italiens und des Vereinigten Königreichs, staatliche Beihilfen in Höhe von 1,75 Mrd. EUR für ein gemeinsames im Bereich Mikroelektronik zu gewähren
  • Europäische Struktur- und Investitionsfonds: Bereits 405 Mrd. EUR für die Realwirtschaft Europas

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Curia News Nr. 6/2018

Die neue Ausgabe der Curia News steht zum Download bereit.

  • DGEN

Es steht dem Vereinigten Königreich frei, die Mitteilung seiner Absicht, aus der Europäischen Union auszutreten, einseitig zurückzunehmen

  • Freizügigkeit

Universitätsabschlüsse, die im Rahmen von teilweise gleichzeitig absolvierten Studiengängen erlangt werden, müssen automatisch in allen Mitgliedstaaten anerkannt werden, wenn die unionsrechtlich festgelegten Mindestanforderungen an die Ausbildung erfüllt sind

  • Rechtsangleichung

Die Übernahme der Kosten eines Arzneimittels für eine Anwendung, die nicht von seiner Verkehrsgenehmigung erfasst ist, durch ein nationales Krankenversicherungssystem verstößt nicht gegen das Unionsrecht

 

 

 Die gesamte Ausgabe finden Sie hier.

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Newsletter von Tirol vom 17.12.2018

Tirol in Europa 42-18

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EU Update: Die Connecting Europe Facility nach 2020

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Die Connecting Europe Facility nach 2020".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

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Presserundschau 13.12.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Die Connecting Europe Facility nach 2020" abzurufen.

  • Die Kommission stellt ein Maßnahmenpaket vor, mit dem das Kulturerbe weiter oben auf der politischen Tagesordnung gehalten werden soll
  • Mitgliedstaaten und Kommission arbeiten gemeinsam an Förderung künstlicher Intelligenz „Made in Europe“
  • Ein Europa, das zuhört: Bürgerdialoge und Bürgerkonsultationen
  • Ein Europa, das schützt: Kommission begrüßt strengere Vorschriften zur Bekämpfung von Cyberkriminellen
  • Handelsabkommen zwischen der EU und Japan kann voraussichtlich im Februar 2019 in Kraft treten
  • rescEU: Kommission begrüßt vorläufige Einigung über Stärkung der Katastrophenschutzmaßnahmen der EU

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Newsletter von Tirol vom 07.12.2018

Tirol in Europa 40-18

 

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Newsletter von Tirol vom 30.11.2018

Tirol in Europa 40-18

 

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EU-Update: Das Abkommen über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU

Der Vertrag über die Europäische Union sieht in Artikel 50 die Möglichkeit eines Austritts aus der Union vor.   Ein Mitgliedsstaat, der auszutreten beschließt, teilt dies dem Europäischen Rat mit. Die Europäische Union und der betreffende Mitgliedsstaat handeln daraufhin ein Abkommen aus, in dem die Einzelheiten des Austritts geregelt werden, etwa welche Handelsbeziehungen in Zukunft zwischen dem Staat und der Union herrschen sollen oder wann der Austritt rechtskräftig wird. Auch dann, wenn es zu keiner Einigung kommt, scheidet der Staat, der austreten möchte, zwei Jahre nach seiner Mitteilung an den Europäischen Rat aus der Union aus.

Am 23. Juni 2016 entschieden sich die BürgerInnen des Vereinigten Königreichs für den Austritt aus der Gemeinschaft, der sie 1973 beigetreten waren. Am 29. März 2017 teilte Premierministerin Theresa May dem Europäischen Rat den Austrittswunsch mit und leitete damit formal die Verhandlungen nach Artikel 50 über den „Brexit“ ein. Damit ist klar, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union spätestens am 29. März 2019 verlassen wird.

Die Verhandlungen wurden von Unterhändlern geführt, Michel Barnier für die Europäische Union, David Davis und Stephen Barclay für die britische Regierung. Von Anfang an gab es verschiedene strittige Punkte, über die eine Einigung zweifelhaft erschien. Diskutiert wurde daher auch über einen harten oder einen weichen Brexit, abhängig davon, ob ein Abkommen zustande kommt oder nicht. Am 25. November 2018 billigte der Europäische Rat den Entwurf des Austrittsabkommens. Das britische Parlament wird voraussichtlich am 10. Dezember 2018 darüber abstimmen.

Was sieht das Brexit-Abkommen vor?

Das Abkommen ist 585 Seiten stark und regelt eine Vielzahl von Bereichen. Hier einige der wichtigsten Bestimmungen:

Eine zweijährige Übergangsphase

Großbritannien wird die Europäische Union am 29. März 2019 verlassen. Das Abkommen sieht eine Übergangsphase bis mindestens Ende 2020 vor, die um zwei Jahre verlängert werden kann. In dieser Zeit werden beide Seiten über ihre zukünftigen Beziehungen verhandeln. Das Vereinigte Königreich bleibt in dieser Periode Teil des Binnenmarktes, die EU-Regeln finden weiter Anwendung. Es werden keine Zölle erhoben und die vier Grundfreiheiten gelten uneingeschränkt.

Da es in der Übergangsphase kein Mitgliedsstaat mehr ist, verliert das Vereinigte Königreich jedoch sein Mitbestimmungsrecht im Rat der Europäischen Union und wird keine Abgeordneten im Parlament stellen. Außerdem wird es bis zum Ende der Übergangsphase, also bis Ende 2020, seine Beiträge in den EU-Haushalt einzahlen.

Bürgerrechte

Mehr als drei Millionen EU-Bürger eines anderen Staates leben in Großbritannien, mehr als eine halbe Million Briten leben in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. EU-Bürger und deren Familien, die sich in Übereinstimmung mit dem Unionsrecht im Vereinigten Königreich niedergelassen haben, können dort bis zum Ende der Übergangsphase weiterleben wie bisher. Dies betrifft etwa die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder eine Ausbildung. Wer fünf Jahre ansässig war, erhält ein ständiges Aufenthaltsrecht. Die gleichen Regeln finden auch auf britische Bürger in der Europäischen Union Anwendung.

Eine Visumspflicht soll es auch nach dem Austritt aus der Union nicht geben.

Die Grenze zu Nordirland

Eine der heikelsten Fragen in den Verhandlungen war die nordirisch-irische Grenze. Die Insel war Jahrzehnte lang Schauplatz des Nordirlandkonflikts, der erst 1998 durch das Karfreitagsabkommen beendet werden konnte. Eine Binnengrenze zwischen Irland und Nordirland könnte das Abkommen gefährden und zu neuer Gewalt führen. Das Austrittsabkommen sieht daher vor, dass es keine „harte“ Grenze zwischen Irland und Nordirland geben wird, es werden also keine Grenzkontrollen eingeführt. Die Bestimmungen des Austrittsabkommens sind aber zeitlich beschränkt und bis zum Ende der Übergangsphase muss eine Übereinkunft über die zukünftige Grenzregelung erreicht werden.

Da keine der beiden Seiten eine harte Grenze befürwortet, enthält das Abkommen auch eine Notlösung für den Fall, dass es zu keiner Einigung kommt („Backstop“, dt. „Notfallregelung“). In diesem Fall bliebe das gesamte Vereinigte Königreich Teil der europäischen Zollunion, bis eine alternative gefunden ist. Andernfalls müsste die Republik Irland die neue Grenze zu Nordirland kontrollieren um die Einhaltung der Zoll- und Einreisebestimmungen der Europäischen Union sicher zu stellen.

Geschützte Produkte

Das Abkommen sieht auch vor, dass Waren aus der Europäischen Union mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung ihren Status in Großbritannien auch nach Ablauf der Übergangsphase behalten. Umgekehrt bleiben auch Waren aus Großbritannien in der Europäischen Union geschützt. Dies gilt für alle mehr als 3.000 Produkte die einer geschützten Ursprungsbezeichnung unterliegen. Waren wie Stilfser Käse oder Champagner bleiben in Großbritannien also genauso geschützt, wie Shetland-Wolle oder Scotch Whiskey in der Europäischen Union.

 

Hier finden Sie die Pdf-Version  zum Download

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

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Presserundschau 29.11.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Das Abkommen über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU" abzurufen.

  • Die Gebiete in äußerster Randlage und die Europäische Union: Eine verstärkte und erneuerte Partnerschaft - ein Jahr danach
  • Umfrage der EU-Kommission: Bürger im Vorfeld der Europawahl in Sorge wegen Einflussnahme
  • Studie: Handel sichert über 36 Millionen Arbeitsplätze in der Europäischen Union
  • WTO-Reform: Europäische Union unterbreitet Vorschlag für die Arbeitsweise des WTO-Berufungsgremiums
  • Kommission fordert klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050
  • DiscoverEU: EU stellt 18-Jährigen 12.000 Travel-Pässe für eine Europa-Reise im Jahr 2019 zur Verfügung
  • EURITAS Summit 2018 in Brüssel

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EURITAS EU Digital Summit 2018

euritas

Euritas, der Europäische Verband der öffentlichen IT-Dienstleister, veranstaltete am 28. November 2018 in der Vertretung der Europaregion Tirol - Südtirol - Trentino in Brüssel eine Konferenz über die europäischen eGovernment-Vorschriften. Die Konferenz zeigte die Herausforderungen zwischen Politikgestaltung und technischer Umsetzung auf und bot eine Diskussionsplattform dazu, wie diese Lücke geschlossen werden kann. Interessensvertreter auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene konnten zur Konferenz begrüßt werden.

Der Rat der Europäischen Union, die Kommission und das Parlament haben kürzlich mehrere Verordnungen erlassen, die umgesetzt werden sollen. Diese Vorschriften sind die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen (eIDAS), und das kommende Zentrale Digitale Zugangstor (SDG). Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, die Anforderungen dieser Verordnungen zu erfüllen.

In mehreren Podien haben Vertreter der Europäischen Kommission, IT-Manager nationaler Einrichtungen und Experten öffentlicher IKT-Dienstleister Einblicke in den Stand der Umsetzung dieser Verordnungen sowie in die Herausforderungen und ihre Erfahrungen gegeben. Sie erörterten beispielsweise, wie Cloud-Dienste in Übereinstimmung mit den DSGVO-Anforderungen angeboten werden können. Auch spezifische nationale Ansätze und der Stand der Umsetzung der eIDAS-Verordnung, sowie Möglichkeiten eines benutzerorientierten Ansatzes für das Zentrale Digitale Zugangstor wurden diskutiert.

EURITAS Event Foto

 

 

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Newsletter von Tirol vom 23.11.2018

Tirol in Europa 39-18

 

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EU Update: Eine neue europäische Jugendstrategie

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Eine neue europäische Jugendstrategie".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

Presserundschau 22.11.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau  aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. 

Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Eine neue europäische Jugendstrategie" abzurufen.

  • Sicherheitsunion: verbessertes Schengener Informationssystem angenommen
  • EU plant ehrgeizige Strategie für Indien
  • Die Industrie verpflichtet sich freiwillig zur Förderung des Marktes für wiederverwertete Kunststoffe
  • Gesundheitszustand in der EU: mehr Schutz und Prävention für ein längeres und gesünderes Leben
  • Kommission begrüßt Standpunkt des Rates zum Europäischen Verteidigungsfonds
  • Der Juncker-Plan in der Praxis: Wiederbelebung der Investitionstätigkeit in Europa
  • Das Programm „Horizon Europe” wurde im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments behandelt

 

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