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In dieser Ausgabe geht es um die neue Initiative der Europäischen Kommission, die eine Verbindung zwischen Klein- und Mitteunternehmen (KMU) und Forschenden herstellt. Alessandro Quadri di Cardano, der zuständige Mitarbeiter der EASME, stellt im folgenden Artikel die Initiative vor. Wir laden Sie ein, an der Initiative teilzunehmen!

Die Artikel konzentieren sich auf verschiedenen Aspekte (das gesamte Dokument steht hier zum Download bereit):

  • EASME

L’EASME è l’Agenzia Esecutiva per le Piccole e Medie Imprese (Executive Agency for Small and Medium Enterprises) dell’Unione europea. La sua azione si svolge in quattro ambiti: supporto alle PMI, ambiente, energia, settore marittimo. Si occupa quindi di attuare le priorità e i programmi stabiliti dalla Commissione europea e approvati dal Parlamento europeo e dal Consiglio europeo.

  • H2020 SME Innovation Associate – Vier Schritte zur erfolgreichen Anmeldung

Falls Sie beim Pilotprojekt „Horizon 2020 SME Innovation Associate“ teilnehmen möchten, muss innerhalb 30. Juni 2016 (17:00 Uhr) das entsprechende Ansuchen digital eingereicht werden. Dazu müssen Sie zuerst einen ECAS-Account einrichten, dann das Antragsformular herunterladen, das eigene Unternehmen registrieren und anschließend den Antrag einreichen. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dieser vier Phasen.

  • FOCUS ON: ECAS

L’ECAS (European Commission Authentication Service) è il servizio di autenticazione della Commissione europea. Esso permette di connettersi a tutta una serie di siti web e di servizi online gestiti dalla Commissione, semplificando le procedure e assicurando la coerenza.

  • Interview: SME Innovation Associate, wir reden mit Alessandro Quadri di Cardano

In diesem Jahr wurde das Pilotprojekt „SME Innovation Associate“ ins Leben gerufen. Könnten Sie uns sagen, an wen das Projekt gerichtet ist und welches Ziel damit verfolgt wird?

Ziel des Pilotprojekts ist die Überwindung von Hindernissen beim Anwerben von hochspezialisierten Fachkräften seitens der KMUs und der Start-ups. Die Initiative richtet sich an alle europäischen Unternehmen, die innovative Ideen umsetzen möchten, deren Verwirklichung von ausgebildeten Fachkräften abhängig ist, die aber im nationalen Gefüge aufgrund hoher Kosten, geringer Reichweite oder fehlender „Brandings“ des Unternehmens schwer zu finden sind. Ein weiteres Hindernis für die Anwerbung kann eine große geografische Entfernung zwischen dem Unternehmen und dicht besiedelten Stadtgebieten sein. Die Europäische Kommission versucht mit diesem Programm, die Begegnung zwischen KMUs mit innovativen Ideen und begabten Forschern zu erleichtern, um Innovation, Fortschritt sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze voran-zutreiben.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Die Unternehmen müssen bis zum 30. Juni ein zehn-seitiges Formular ausfüllen, in welchem sie ihre Ideen vorstellen, das anzu-werbende Fachpersonal angeben sowie den Nutzen, der aus dieser Anwerbung resultiert, aufzeigen. Aufgrund dieses Inputs wählt die Europäische Kommission die 90 innovativsten Ideen aus und stellt Fördergelder zur Verfügung. Diese Gelder decken sämtliche Kosten für die Anwerbung und die entsprechende Versetzung des Fachpersonals, sowie all jene vom Unternehmen organisierten spezifischen Fortbildungen, die die Integration des neuen Mitarbeiters ins Unternehmen erleichtern sollen. Weiters organisiert die Kommission eine Ausbildung für den Forscher und für seinen Supervisor im Unternehmen, um ihnen die Grundlagen zu industrieller Innovation und Business Management beizubringen. Auch diese Kosten werden zur Gänze von der Europäischen Kommission gedeckt.