Newsletter von Tirol vom 07.06.2018

Tirol in Europa 22/18

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EU Kommission schlägt das Programm für Forschung und Innovation vor

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für eine Verordnung für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizont Europa, veröffentlicht. Die Programmstruktur bleibt dreigliedrig und die Pfeiler, auf denen sich das Programm stützt, sind: Offene Wissenschaft, globale Herausforderungen, und industrielle Wettbewerbsfähigkeit und offene Innovation.
Die Struktur des Programms wird wie folgt beschrieben:
"Der erste Pfeiler "Offene Wissenschaft" wird eine starke Kontinuität mit Horizont 2020 gewährleisten, indem sie exzellente Wissenschaft im Rahmen eines Bottom-up-Ansatzes unterstützt, um die wissenschaftliche Führungsrolle der Union sowie die Entwicklung hochwertiger Kenntnisse und Fähigkeiten durch den Europäischen Forschungsrat, die Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen und den Forschungsinfrastrukturen zu stärken. Die Grundsätze und Praktiken der offenen Wissenschaft werden im gesamten Programm berücksichtigt.
Der zweite Pfeiler "Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit" wird die gesellschaftlichen Herausforderungen und industriellen Technologien in einem stärker von oben nach unten gerichteten Ansatz vorantreiben, der sich mit den Herausforderungen und Chancen der Union und der globalen Politik und Wettbewerbsfähigkeit befasst. Diese sind in fünf Cluster integriert ("Gesundheit"; "integrative und sichere Gesellschaft"; "Digital und Industrie"; "Klima, Energie und Mobilität"; und "Ernährung und natürliche Ressourcen"), die mit den Prioritäten der Union und der globalen Politik (Ziele der nachhaltigen Entwicklung) in Einklang stehen, wobei Kooperation und Wettbewerbsfähigkeit Schlüsselfaktoren sind. Die Integration in Clustern mit jeweils mehreren Interventionsbereichen soll Anreize für eine interdisziplinäre, sektorenübergreifende, politikübergreifende und internationale Zusammenarbeit schaffen und damit eine höhere Wirkung erzielen und das große Innovationspotenzial an der Schnittstelle von Disziplinen und Sektoren besser ausschöpfen.
Neben den regelmäßigen Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen wird eine begrenzte Anzahl von gut sichtbaren „missions“ eingeführt. Diese werden im Rahmen eines strategischen Planungsprozesses konzipiert. Die „missions“ verfolgen ehrgeizige, aber zeitgebundene und erreichbare Ziele. Sie sollten die Öffentlichkeit ansprechen und sie gegebenenfalls miteinbeziehen. Sie werden gemeinsam mit den Mitgliedstaaten, dem Europäischen Parlament, den Interessengruppen und den Bürgern konzipiert.
Der zweite Pfeiler verkörpert die wesentliche Rolle der Industrie bei der Verwirklichung aller Ziele des Programms. Der zweite Pfeiler wird auch wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Unterstützung für die Politik der Union liefern, unter anderem durch die Tätigkeiten der Gemeinsamen Forschungsstelle. Dieser Pfeiler wird zur Verwirklichung der politischen Ziele der Union im Geiste des Innovationsprinzips beitragen, wie es in der Mitteilung der Europäischen Kommission vom 15. Mai 2018 - Eine erneuerte Europäische Agenda für Forschung und Innovation - Europas Chance, seine Zukunft zu gestalten - vorgeschlagen wurde. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Erhöhung der Beteiligung von Einrichtungen aus Drittländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen an Forschung und Finanzierung gewidmet werden.
Die Innovation wird im gesamten Programm unterstützt. Der dritte Pfeiler "Offene Innovation" wird sich im Wesentlichen darauf konzentrieren, durch die Einrichtung eines Europäischen Innovationsrates, den Durchbruch zu beschleunigen und marktwirtschaftliche Innovationen zu schaffen, die europäischen Innovations-Ökosysteme zu stärken und das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (ETI) weiterhin zu unterstützen. Der Europäische Innovationsrat wird den potentiellen Innovatoren eine zentrale Anlaufstelle bieten. Die Aktivitäten werden hauptsächlich von unten nach oben definiert. Dies dürfte die derzeitige Unterstützung erheblich vereinfachen und die Lücke zwischen der Zuschussfinanzierung in anderen Bereichen von Horizon Europe und den Finanzinstrumenten von InvestEU schließen. Gefördert wird auch die Zusammenarbeit mit und zwischen nationalen und regionalen Innovationsagenturen, aber auch mit allen anderen öffentlichen oder privaten und allgemeinen oder sektoralen Akteuren der europäischen Innovationslandschaft."

 

horizon europe

Für weitere Informationen: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-4041_de.htm

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EU – TIPS: Edmund Mach Stiftung und ERRIN an der Konferenz FOOD2030 in Plovdiv

Am 13.-14.-15. Juni findet in Plovdiv die zweite hochrangig besetzte Konferenz FOOD2030 statt. FOOD2030 ist eine Initiative der Europäischen Kommission mit dem Ziel der Schaffung eines europäischen Lebensmittelforschungsbereichs. Die Konferenz von Plovdiv ist Teil des Arbeitsprogramms der bulgarischen Ratspräsidentschaft.

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EU Update - Das Europäische Jahr des Kulturerbes

Die aktuelle Ausgabe des EU Update befasst sich mit dem Thema "Das Europäische Jahr des Kulturerbes".

 

Hier finden Sie die Pdf-Version (in italienischer Sprache) zum Download. 

Hier finden Sie die Liste der veröffentlichten EU Update.

 

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Presserundschau 08.06.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018" abzurufen.

  • Bericht der Europäischen Kommission über die Anwendung der EU-Charta der Grundrechte im Jahr 2017
  • EU-Haushalt: Kommission schlägt Investitionen von 9,2 Mrd. EUR in erstes digitales Programm vor
  • EU-Haushalt: Kommission schlägt vor, die Mittel für Investitionen in leistungsstarke Infrastrukturen zur Vernetzung Europas aufzustocken
  • EU-Haushalt nach 2020: Ein 16 Mrd. EUR schweres Weltraumprogramm zum Ausbau der Vorreiterrolle der EU bei Weltraumaktivitäten
  • EU-Haushalt: Programm „InvestEU“ für Arbeitsplätze, Wachstum und Innovation in Europa
  • Präsident Juncker beim Wirtschaftsforum Brüssel
  • EU-Haushalt: Ein neues Binnenmarktprogramm, das die Bürgerinnen und Bürger Europas stärkt und schützt
  • EU-Haushalt: Kommission schlägt Aufstockung der Fördermittel für Umwelt- und Klimaschutz vor
  • EU-Haushalt: die Gemeinsame Agrarpolitik in der Zeit nach 2020
  • EU Kommission schlägt das Programm für Forschung und Innovation vor
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament
  • Berichte und Vertiefungen aus dem Außenamt in Brüssel
Tags: Presserundschau BozenSouth Tyrol

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Energy transition in Europe’s Regions

Am 31. Mai fand die Veranstaltung “Energy transition in Europe’s Regions” beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss statt.

Pierre Jean Coulon, Präsident der Fachgruppe Verkehr, Energie, Infrastrukturen, Informationsgesellschaft (TEN) des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA), hielt die Eröffnungsrede und betonte, dass Energie eines der wichtigsten Themen für die EU-BürgerInnen ist. Er war der Meinung, dass die europäischen Energieversorger einen stabileren Gesetzesrahmen brauchen und erklärte, dass der EWSA verschiedene Stellungnahmen bezüglich des Winterpakets erarbeitet hat. Er hob die Wichtigkeit hervor, auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, betonte jedoch, dass die Energiewende nicht von heute auf morgen geschehen kann, sondern dass es dafür entsprechend Zeit brauchen wird. Er erklärte, dass die EU-BürgerInnen in Zukunft mehr Energie benötigen werden und, dass derzeit ungefähr 80% der europäischen BürgerInnen in Städte wohnen. Er betonte auch, dass es wichtig sei, die Sicht der BürgerInnen in die Stellungnahme des EWSA einzubringen.

Michael Kanpe, Bürgermeister der Stadt Treuenbrietzen (Deutschland), erzählte wie eine dezentrale regenerative Energieversorgung im Ortsteil Feldheim der Stadt Treuenbrietzen von Unternehmen, Privathaushalten und Kommunen verwirklicht werden konnte. Bei der Energieversorgung spielen dort drei Akteure eine wesentliche Rolle: die Energiequelle GmbH, die örtliche Agrargenossenschaft „Feldheim eG“ und die Feldheim Energie GmbH & Co., die von den BürgerInnen des Ortes und der Gemeinde gegründet wurde. Die Ortschaft Feldheim verfügt über einen eigenen Windpark mit derzeit 55 Windkraftanlangen, die eine elektrischen Leistung von 122,6 MW produzieren; einen Solarpark, der jährlich 2748 MWh produziert; und einer Biogasanlage mit einer installierten elektrischen Leistung von 526 kW. Die Ortschaft ist dadurch vollkommen energieautark.

Gerard McGovern, Koordinator vom interregionalen Projekt COBEN (Delivering Community Benefits of Civic Energy), erklärte, dass das Pilotprojekt darauf abzielt, die Energie- und Wertschöpfungskette von zentralen Versorgungsunternehmen auf kommunale Unternehmen zu verlagern und den Übergang auf neue Energiequellen zu fördern. Er erklärte, dass das Projekt bis Ende 2019 fortgesetzt werden wird, und dass folgende Regionen involviert sind: Highlands & Islands (Schottland), Ostflandern (Belgien), Emmen (Niederlanden), Osnabrück (Deutschland), Ringkøbing-Skjern (Dänemark) und Østfold (Norwegen). Er hob folgende Leitlinien des Projektes hervor:
• Nutzung von lokal verankerten Energieketten;
• Schaffung eines Mehrwerts vor Ort;
• umsetzbaren Lösungsfindung;
• regionale Vorgehensweise.

Er erklärte, dass die Nutzung von dezentraler Energie viele Vorteile mit sich bringt. Dabei unterstrich er vor allem den Vorteil der dadurch entstehenden Solidarität zwischen den BürgerInnen der Gemeinden. Er erzählte, beispielsweise, dass in Emmen 20% der BürgerInnen an einer gemeinsamen Energieversorgung beteiligt sind. Er betonte auch, dass es wichtig ist, einen gesetzlichen Rahmen innerhalb der EU zu haben, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden ermöglicht.

Grzegorz Jakuc, Bürgermeister von Turośń Kościelna, erzählte, dass etwa 30% der Ortschaft Turośń Kościelna in einem Naturschutzgebiet liegt. Deshalb ist es wichtig, die C02-Emissionen zu senken, um das Naturschutzgebiet für die zukünftigen Generationen erhalten zu können. Er erzählte, dass sie sich hauptsächlich auf die Solarenergie konzentriert haben, da sie im Nordosten von Polen sehr viel Sonne zur Verfügung haben. Er erzählte, dass fünf der dortigen Kulturzentren mit neuen Wärmepumpen ausgestattet wurden. Zudem wird derzeit ein Viertel der 1.800 Häuser mit erneuerbaren Energiequellen versorgt. Er sagte, dass dies ein großer Erfolg für seine Ortschaft sei, da in Polen das Thema erneuerbare Energie, weniger Aufmerksamkeit bekommt, als wie in anderen Teilen der Welt.

Rudolf Niessler, Direktor des Sektors Intelligentes und nachhaltiges Wachstum und Programmdurchführung der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission, erklärte, dass die EU die Nutzung einer fairen, sauberen und effizienten Energie sicherstellen und, dass dies auf lokale Ebene erfolgen muss. Er betonte, dass vor allem die Kohäsionspolitik dabei eine wichtige Rolle spielt. Er erklärte, dass trotz der vorhergesehen Kürzung der Mittel für die Kohäsionspolitik, diese in Zukunft 30% der finanziellen Mittel für die Themen Energie, Klima und Umwelt zur Verfügung stellen wird. Er hob hervor, dass der vorgeschlagene Mehrjähriger Finanzrahmen 2021-2027 einen starken Fokus auf die Unterstützung von einem sauberen Energiewandel setzt und, dass die Flexibilität des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens es ermöglicht, das Thema Energie sektorenübergreifender zu behandeln.

Mariana Gâju, Bürgermeisterin von Cumpăna (Rumänien) und Mitglied beim Ausschuss der Regionen, hob hervor, dass es eine enge Verbindung zwischen dem Energiewandel und der lokalen wirtschaftlichen Entwicklung gibt. Sie hob die Wichtigkeit hervor, dabei finanzielle und verwaltungstechnische Unterstützung zu bekommen. Zudem war sie der Meinung, dass es wichtig sei, die großen Unternehmen in den Prozess des Energiewandels miteinzubeziehen.

Filip Carlea, Professor der Academia Romana, Institutul National de Cercetari Economice, fügte noch hinzu, dass in Rumänien bereits seit dem Jahr 2014 24% der Energie aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Er erklärte auch, dass die dortige Energieverteilung monopolistisch organisiert ist.

Joachim Kreysa, Berater für Bioökonomie von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission, erklärte, dass es wichtig sei, über eine optimale Nutzung der erneuerbaren Energiequellen nachzudenken. Er verkündete, dass die Europäische Kommission derzeit an einen Vorschlag für eine europäische Bioökonomie-Strategie arbeitet. Die Wirtschaft brauche dazu einen stabilen Regulierungsrahmen.

Corinna Zierold, Politische Beraterin im Bereich Energie von IndustriALL, erklärte, dass für den Energiewandel eine industriepolitische EU-Strategie notwendig sei. Sie unterstrich, dass der Energiewandel verantwortungsvoll gestalten werden muss, um einen gerechten Übergang für die Arbeitnehmer zu ermöglichen und Qualitätsarbeitsplätze zu schaffen. Dabei soll vor allem die Umschulung auf andere Arbeitsplätze und die digitalen Kenntnisse gefördert werden. Sie hob die Wichtigkeit hervor, Allianzen zwischen der Industrie, dem Bildungssektor, dem öffentlicher Sektor und den Sozialpartnern auf nationale Ebene zu bilden.

Lutz Ribble, Berichterstatter von der Stellungnahme “The effects of a new carbon-free, decentralised and digitalised energy supply structure on jobs and regional economies” des EWSA, erklärte, dass es in Zukunft einen größeren Fokus auf die dezentrale Energieproduktion geben wird. Er hob den Vorteil hervor, dass die die erneuerbaren Energiequellen dezentral verfügbar sind. Dies ist vor allem für die benachteiligten Regionen ein großes Potenzial. Er erklärte auch, dass die Informationen und Meinungen von den Teilnehmern dieser Konferenz in die Stellungnahme des EWSA miteinbezogen werden.

Den vollständigen Bericht finden Sie als PDF Version hier.

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Die Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte

„Bei meinem Amtsantritt war eine der zehn Prioritäten, die ich dem Europäischen Parlament präsentiert habe, die Einführung eines Grundstocks sozialer Mindestrechte, den wir nun als europäische Säule sozialer Rechte bezeichnen. Dabei handelt es sich um eine lange Liste von Absichten, Überzeugungen und Grundsätzen. Doch ich möchte nicht, dass die Schöngeister, die ja reich an der Zahl sind, unsere Vereinbarung als ein Stück Poesie betrachten. Es ist keine Poesie, sondern vielmehr ein Programm: zunächst ein Grundsatzprogramm, und dann ein Maßnahmenprogramm.“ Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident.

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Presserundschau 31.05.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Die Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte" abzurufen.

  • EU-Haushalt: Regionale Entwicklung und Kohäsionspolitik nach 2020
  • EU-Justizbarometer 2018: Justizsysteme spielen Schlüsselrolle bei Wahrung der Rechtsstaatlichkeit und Schutz der EU-Werte
  • Wasserwiederverwendung: Kommission schlägt Maßnahmen vor, um ihre Nutzung für die landwirtschaftliche Bewässerung zu erleichtern und sicherer zu machen
  • Einwegkunststoffprodukte: neue EU-Vorschriften zur Verringerung der Meeresabfälle
  • Faire Besteuerung: Kommission schlägt endgültige technische Maßnahmen zur Schaffung eines betrugssicheren EU-Mehrwertsteuersystems vor
  • Entsandte Arbeitnehmer: Reform der Entsenderichtlinie
  • #EYE2018: 8 000 junge Menschen, 2 Tage und unzählige Ideen über die Zukunft Europas
  • Erklärung von Präsident Juncker zu Italien
  • Tacho-Betrug bei Gebrauchtwagen: EU-Abgeordnete fordern Maßnahmen
  • EU-Haushalt: 181 Mio. EUR für die Verstärkung der Bekämpfung von gegen den EU-Haushalt gerichtetem Betrug
  • EU-Haushalt: Kommission schlägt Verdopplung der Erasmus-Mittel vor
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament
  • Berichte und Vertiefungen aus dem Außenamt in Brüssel
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Newsletter von Tirol vom 30.05.2018

Tirol in Europa 21/18

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Integrate Social Sciences and Humanities in FP9

Am 25. Mai fand die Konferenz "Integrate Social Sciences and Humanities in FP9" statt.

Hier geht es zum Bericht der Veranstaltung (in englischer Sprache).

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The new European Social Pillar: models of local governance

Am 24. Mai fand die Konferenz "The new European Social Pillar: models of local governance" statt.

Hier geht es zum Bericht der Veranstaltung (in italienischer Sprache).

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Newsletter von Tirol vom 24.05.2018

Tirol in Europa 20/18
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EU Update - DiscoverEU 2018

Getting to know your neighbours and discovering what Europe is about is so important. Europe is all about you; it's about the people who are so different and yet so similar. It's about getting to know one another. That's why Interrail is great. You get to travel all around Europe and find out how beautiful our continent is." Manfred Weber, Chairman, Group of the European People's Party

Diesen Sommer werden 15.000 Jugendliche die Möglichkeit haben, in Europa gratis zu reisen. Die Jugendliche erhalten einen Travel-Pass, mit dem sie innerhalb von 30 Tagen bis zu vier verschiedene Länder bereisen können. Die TeilnehmerInnen können einzeln oder in Gruppen (max. fünf Personen) reisen.

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Presserundschau 24.05.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "DiscoverEU 2018" abzurufen.

  • Entwurf des EU-Haushaltsplans 2019: Kommission legt einen auf Kontinuität und Ergebnisse ausgerichteten Haushalt vor, der für Wachstum, Solidarität, Sicherheit sorgt
  • Sicherheitsunion: Kommission begrüßt Einigung auf ihren Vorschlag zur Eindämmung illegaler Bargeldtransfers
  • Kommission schlägt neue Regeln für das OLAF als engem Partner der Europäischen Staatsanwaltschaft vor
  • Europäisches Semester – Frühjahrspaket 2018: Kommission präsentiert Empfehlungen für Mitgliedstaaten für nachhaltiges, inklusives und langfristiges Wachstum
  • Kreislaufwirtschaft: Neue Vorschriften – EU übernimmt globale Vorreiterrolle in Abfallbewirtschaftung und Recycling
  • Ein stärkeres Europa: neue Initiativen in den Bereichen Jugend, Bildung und Kultur
  • Europäische Kommission ergreift Maßnahmen zum Schutz der Interessen europäischer Unternehmen im Rahmen des nach wie vor anhaltenden Engagements der EU für den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan
  • Online-Kauf von Telekommunikationsleistungen: Kommission und Verbraucherschutzbehörden decken irreführende Praktiken auf
  • Eurobarometer-Umfrage: Höchste Unterstützung für die EU seit 35 Jahren
  • Neues EU-Lobbyregister: „Menschen haben das Recht, Transparenz zu erwarten”
  • Erklärung des Präsidenten des Europäischen Parlaments Antonio Tajani auf der Pressekonferenz nach dem Treffen mit Mark Zuckerberg
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Calendario – Parlamento europeo
  • Relazioni ed approfondimenti dall’Ufficio di Bruxelles
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Revising the Clean Vehicles Directive – How to promote clean mobility solutions in public procurement at the local and regional level

Am 23. Mai fand die Konferenz "Revising the Clean Vehicles Directive – How to promote clean mobility solutions in public procurement at the local and regional level" statt.

Hier geht es zum Bericht der Veranstaltung (in englischer Sprache).

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Bioeconomy WG meeting (topic: Food)

Am 18. Mai fand die Konferenz "Bioeconomy WG meeting (topic: Food)" statt.

Hier geht es zum Bericht der Veranstaltung (in englischer Sprache).

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Newsletter von Tirol vom 18.05.2018

Tirol in Europa 19/18

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EU Update - Europatag - 9. Mai

„Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.“
„Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung. Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“
Robert Schumann, französischer Außenminister (1948 - 1952).

Am 9. Mai 1950 wurde von Robert Schuman, damaliger französischer Außenminister, die Schaffung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) angekündigt. Die Gründungsstaaten der EGKS – Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande und Luxemburg – einigten sich ihre Kohle- und Stahlproduktion zusammenzulegen, um weitere Kriege zu vermeiden. Der Vertrag zur Gründung der EGKS wurde am 18. April 1951 unterzeichnet und trat am 25. Juli 1952 in Kraft.

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Presserundschau 17.05.2018 aus dem Außenamt in Brüssel

 

Hier finden Sie die wöchentliche Presserundschau aus dem Außenamt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol in Brüssel, mit den wichtigsten EU-Entwicklungen. Ebenso besteht die Möglichkeit das EU-Update "Europatag - 9. Mai" abzurufen.

  • Europäische Migrationsagenda: Die nach wie vor instabile Lage gibt keinen Anlass, sich auf den Fortschritten auszuruhen
  • EU-Visumpolitik: Kommission modernisiert das Visa-Informationssystem zur besseren Sicherung der Außengrenzen der EU
  • WTO weist US-amerikanische Forderungen im Airbus-Streit mehrheitlich zurück
  • Vollendung eines vertrauenswürdigen digitalen Binnenmarkts für alle
  • Erneuerte Agenda für Forschung und Innovation: Europas Chance, seine Zukunft zu gestalten
  • Genehmigung von Pestiziden: ”Es wäre möglich, dass Glyphosat vor 2022 verboten wird”
  • WiFi4EU: Gemeinden können kostenlose Wi-Fi-Hotspots beantragen
  • Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen
  • Terminvorschau – Europäisches Parlament
  • Berichte und Vertiefungen aus dem Außenamt in Brüssel
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The Multiannual Financial Framework post 2020: Challenges and opportunities

Am 15. Mai fand die Konferenz „The Multiannual Financial Framework post 2020: Challenges and opportunities” beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss statt.

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